Permanente IVV Wanderwege

Vom Österreichischen Volkssportverband werden in St. Michael vier Permanente Wanderwege angeboten. .
Ausgangspunkt ist der Tourismusverband St. Michael, dort kann die Startkarte gekauft werden.
Mit einem Streckenplan sind die gut markierten Wanderwege leicht zu finden.
Nach vollbrachter Leistung gibt es für jede absolvierte Strecke den IVV-Stempel in der Infostelle St. Michael.  


Ablauf

Im Ort gibt es einen Startpunkt, den Tourismusverband St. Michael, wo die Startkarten mit Wegbeschreibung und –plan zum einheitlichen Preis von 2,00 € angeboten werden.
Auf den Strecken befinden sich Kontrollpunkte, die zu beachten sind.
Im Ziel angelangt erhalten Sie den betreffenden IVV-Wertungsstempel, wobei für die Teilnahmewertung täglich eine Stempelung vergeben
werden kann, die Kilometerwertung jedoch erfolgt nach jeder Durchwanderung. In Orten mit mehreren Wegen wird jeder Weg separat gewertet.

Die Markierungen dieser Wege werden das Jahr hindurch vom Tourismusverband St. Michael gewartet.
Meldungen von Beschädigungen werden gerne entgegengenommen, um folgenden Wanderern wieder einwandfreie Strecken bieten zu können.

Erlebnis - Wanderweg Runde

Der Permanente Wanderweg startet beim Tourismusverband  St. Michael (gegenüber der Kirche) und führt durch den unteren Marktbereich, gerade über den Kreisverkehr bis in den Ortsteil Au, wo der Wanderweg der Sinne (Weg Nr. 96) vor der Murbrücke abzweigt.
Dieser zieht sich entlang der wunderschönen Mur, vorbei an der Jausenstation „Neuhauserstadl“ und führt bis nach Oberweißburg. Entlang des Weges gibt es 10 Stationen, die Sinne zu erproben und zu testen.
In Oberweißburg geht man links vorbei am Gasthof Schlickwirt.
Nach dem Gasthof  biegt man rechts durch die Siedlung Oberweißburg, über die Autobahnüberführung und danach gelangt man auf einen Feldweg.
Dieser Feldweg führt zurück nach St. Michael durch den Ortsteil Dasl, gerade aus vorbei am St. Egidi Kirchlein und anschließend auf den neu errichteten Vogelwanderweg.
Am Ende des Vogelwanderweges biegt man rechts ab. Entlang der „Leitnergasse“ geht es zurück zum Ausgangspunkt, dem Tourismusverband.

 

Saumoos - Hollerberg Runde

Der Permanente Wanderweg startet beim Tourismusverband St. Michael (gegenüber der Kirche) und führt uns durch den unteren Marktbereich bis zum Hotel Wastlwirt.
Dort zweigt nach dem Hotel links der Wanderweg in die nächste Gasse (Scheidergasse) links ab (Weg Nr. 99).
Anschließend überquert man die Katschberg Bundesstraße B99 und biegt rechts zur Murinsel am Murradweg ab.
Man geht entlang des Radweges bis zur Murbrücke, wo man anschließend  nach rechts in den Feldweg abbiegt und der Ausschilderung der Augustinkapelle (Weg Nr. 90) folgt.
Nach der Kapelle wandert man Richtung Saumoos, vorbei am Ferienparadies Wiesenbauer. Entlang des Weges folgt man der Markierung bis nach St. Margarethen, vorbei am Löckerwirt.
Nach der Raiffeisenbank folgt eine Kreuzung in der man links abbiegt.
Anschließend orientiert man sich an der Beschilderung des „Lungauer Kulturwanderweges“ (Weg Nr. 91).
Auf diesem Wanderweg folgt man für 30 m der Murtal Bundesstraße B96 und biegt anschließend nach links und folgt dem Weg hoch bis zum Ortsteil „Staig“.
Links durch die Unterführung, geht man gerade aus und folgt anschließend der Beschilderung des Hollerbergrundweges Nr. 91. Dieser Weg führt uns steil bergauf bis zu einer Abzweigung, welche uns über eine Wiese zum Bauernhof „Stickler“ in St. Martin führt.
Ab dort leitet uns die Beschilderung des „Rundwanderweges Martiniberg“ Nr. 56 in die Ortschaft St. Martin, vorbei am Gasthof Metzgerstubn, gefolgt von der Überquerung des Liftparkplatzes der Sonnenbahn.
Anschließend zweigt man nach links und folgt anschließend wieder der Beschilderung des Weges Nr. 56 bis zum Ausgangspunkt im Zentrum von St. Michael.

Sonnenbahn-Bergerlebnis Tour

Der Permanente Wanderweg startet beim Tourismusbüro St. Michael (gegenüber der Kirche), die Marktstraße talwärts, vorbei am Hotel Wastlwirt und links in die Scheidergasse. Entlang dieser erreichen und überqueren wir die Bundesstraße zu einem Feldweg und zur Murbrücke/Murinsel. Flußabwärts bis zur nächsten Brücke, wo es dann Richtung St. Martin zur Sonnenbahn weitergeht. Mit der Sonnenbahn (Kosten für Berg- & Talfahrt € 17,--) geht es auf unseren Hausberg das Speiereck bis zur Bergstation (1910m). Wer noch Lust und Laune hat kann auch gerne von der Bergstation direkt auf das Speiereck (2411m) zusätzlich wandern. Direkt an der Bergstation geht nun der permanente Wanderweg ein kleines Stückchen unter der Sonnenbahn abwärts, den Forstweg entlang bis zur Trogalm. Von der Trogalm wird es wieder ein wenig anspruchsvoller bis zur Panoramaalm (Bergstation der Gondel von Mauterndorf) Über den Sonnenhangweg, vorbei an den 2 Trogalmseen führt uns der Weg wieder retour bis zur Bergstation Sonnenbahn. Nach einer kleinen Einkehr in de Peterbaueralm geht es mit der Sonnenbahn wieder in das Tal nach St. Martin retour. Von der Talstation, entlang der St. Martiner Straße geht es zurück zum Ausgangspunkt, dem Tourismusverband.

Muhr-Karwassersee Tour

Der Permanente Wanderweg startet in der Nationalparkgemeinde Muhr beim Parkplatz Arsenhaus auf 1341 m (nicht bewirtschaftet). Von St. Michael bis zum Parkplatz Arsenhaus sind es ca. 20 km. Von dort geht man rechts den Forstweg entlang, ca. 1,5h, 4 km, 211 hm bis zum Parkplatz Muritzen. Für alle, die sich diese 4 km Fußmarsch sparen möchten, können mit dem Auto (für eine Mautgebühr von € 5,- WICHTIG: Münzen erforderlich) bis zum Parkplatz Muritzen fahren. In der Ferienzeiten Juli und August kann auch der Tälerbus für einige Euro in Anspruch genommen werden. Ab dem Parkplatz Muritzen geht eine breite Forststraße bis zur Kapelle, links davon folgt man dem Weg durch das Muritzenalmdorf. Nach Überquerung der Brücke geht es weiter rechts an der östlichen Talseite auf dem markierten Weg am Muritzenbach entlang bis zum Karwassersee. Gemütliche Wanderung auf sehr abwechslungsreichem Weg im Gebiet der Ankogelgruppe im Bundesland Salzburg. Durch einen Hochwald und einen urigen Lärchen-Zirben Wald gelangt man zum wundervoll gelegenen See auf 1.918m, dessen Feuchtbiotope die einzigartige Landschaft ergänzen.

Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Wanderweg. Aus der Freunde an dem einen entdeckten Bergsee entspringt sicherlich die Neugier auf den Nächsten.